Über uns & wie wir leben


 

 


Ich bin Nikola, ich züchte mit Hilfe meiner 4 köpfigen Familie in Aldenhoven bei Aachen / Düren / Eschweiler die lebhafte Rasse Bengalen (oder auch Bengal, Bengalkatze, Bengalcat, Bengalcats). Aldenhoven liegt in NRW, nahe der Grenze zu den Niederlanden und Belgien. Aber auch von Köln / Bonn sind wir nur 1 Stunde entfernt. (Aldenhoven liegt direkt an der A44 und nahe der A4).

 

Ich habe mich von Kindheit an mit Tieren umgeben und züchte mit viel Herz diese wunderschönen kleinen Leoparden. Ein Leben ohne Tiere kann ich mir nicht vorstellen und im Jahr 2017 habe ich mir den Wunsch zu züchten erfüllt. Unsere ersten Bengalen zogen ein und es war recht schnell klar, dass wir diese Rasse züchten möchten.

 

Jedes Kitten wächst uns ans Herz und soll nur in das beste zu Hause umziehen. Die Trennung ist immer wieder schwer für uns, aber es ist ein großer Lohn zu sehen, wie gut es Ihnen bei ihrem neuen Personal geht und wie glücklich ihre neuen Menschen mit ihnen sind. Die Kitten werden hier bestens sozialisiert, sie kennen alle Alltagsgeräusche, die sie mal mehr mal weniger gut finden. Sie lernen auch die anderen Katzen kennen und erobern im Laufe der Zeit hier das ganze Haus. Geboren werden sie i.d.R da, wo ihre Mütter es wollen: auf dem Lieblingssessel, der Couch, in der Wurfbox oder auch in meinem Bett.

 

Zur Sicherheit der Kitten, und damit die Mutterkatzen Ruhe haben, trenne ich sie anfangs von der Gruppe. Erst wenn sie auf ihren eigenen Füßen stehen integriere ich sie dem Alter entsprechend in der Gruppe (immer mit dem Faktor Kittensicherheit an erster Stelle) und gebe ihnen immer mehr räumlichen Freiraum.

 

Ersten Besuch empfangen wir i.d.R. nicht vor der 6. Lebenswoche, da wir möchten, dass die Interessenten sich  nicht nur in ihr Aussehen verlieben, sondern darauf achten, dass der Charakter zu Ihnen passt. Zudem ist es für die Mutterkatzen entspannter, wenn die Kitten eh schon umher flitzen und sie nicht mehr so im Beschützer Modus ist. Krankheitsübertragungen sollen ausserdem möglichst vermieden werden, daher bitte ich doch eindringlich darum, kein Züchter-Hopping zu praktizieren. Im Sinne aller Züchter ist es wichtig, dass Sie nicht meherere Catterys an einem Tag besuchen. Für die kleinen sind die fremden Keime doch noch einen Herausforderung für das Immunsystem und die Gesundheit der Katzen hat immer höchste Priorität.

 

Unser Haus ist geprägt von Kratz- und Klettermöglichkeiten für die Rasselbande. Wir haben die 30 qm große Terrasse gesichert, so dass die Katzen mit uns die Jahreszeiten erleben können. Außerdem gibt es ein Katzenaussengehege, was an diese anschließt und auch separat nutzbar ist. In der oberen Etage gibt es einen 8m breiten Balkon, der auch gerne genutzt wird, meist allerdings vom Kater mit Gesellschaft. Wenn man uns besucht, sieht man dem Haus auch die Katzen an 😉

Der Kater hat in der oberen Etage sein eigenes Zimmer mit dem großen Balkon. Er hat immer eine Katze oder Kastrat/in zur Gesellschaft dabei. Außerdem holen wir ihn sehr oft nach unten ins Aussengehege zu uns (eine Verbindung vom Balkon zum Gehege ist in Planung). Wir haben den Kater daran gewöhnt eine Hose/Windel zu tragen, so dass er täglich auch einige Zeit mit uns in Haus verbringen kann, ohne dass es unbewohnbar wird. Markierende Kater kann man nicht einfach mit laufen lassen, so schnell wie unserer den Schwanz hebt, kann kein Mensch putzen. Es soll Kater geben, die nur 1-2 täglich markieren oder sogar gar nicht, solche Kater kann man zwar mit laufen lassen, birgt aber die Gefahr dass die Katzen dann markieren und um ihn buhlen, auch mit Streitigkeiten. Zudem ist es für alle idR mehr Stress. Zudem hat man dann ein Verhütungsproblem 😉.

 

In allen Bereichen stehen Katzenbrunnen zur Verfügung, in der Badewanne steht meist eine Schüssel zum Planschen. An einigen Fenstern haben wir Fenstergitter angebracht damit wir problemlos lüften können, zudem lieben es die Bengalen sich dort zu sonnen, oder den Wind um die Nase wehen zu lassen, oder auch die Insekten (vor allem unsere Bienen im Vorgarten) und paar Fußgänger zu beobachten, die vorbei kommen.

 

Ich habe mich direkt zu Beginn der Zucht fortgebildet, um auch theoretisch vorbereitet zu sein.

 

Unter „Fortbildungen“ könnt ihr sehen, was ich bereits an Kursen mitgemacht habe.

 

Bevor die Bengalen unser Haus eroberten, war mein Leben von Hunden geprägt. Momentan gibt es hier leider keinen Hund. Das würde den zeitlichen Rahmen hier sprengen.

 

Vormittags gehe ich arbeiten, so dass die Versorgung der Katzen genauso gesichert ist, wie die unserer jüngsten Tochter. 😊

 

Wir wohnen in einer ruhigen Seitenstraße ohne Durchgansverkehr und parken kann man direkt vor unserer Türe.

 

 


Plakat zum Referat in der 3. Klasse von meiner Tochter